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Billy Horschel: (Golfmagazine 3/2014 - besser spielen mit Billy Horschel - Nr. 4 der US.Open 2013)

"Halten Sie Ihren Kopf still. Sie treffen den Ball besser - und das regelmäßig."

"Mir ist ein gutes Schwungtempo wichtig und ich halte meinen Kopf dabei still. Mein Trainer, Todd Anderson, lobt meine Körperhaltung. Diese ist nämlich ziemlich mittig, wenn ich nach oben aufdrehe."

 

Arnold Palmer: (golfmagazine 2/2014)

"Ich bin ein Freund alter Schuile, bei der man den Kopf möglichst ruhig hält - bei jedem Golfschlag und bei jedem Schläger. Der Schwung ist ein Kreis, bei dem der Kopf in der Mitte liegt. Bewegt sich der Kopf, verlagert sich der Kreis und das zerstörrt das Gleichgewicht. Ein ruhiger Kopf generiert Power, da die komplette Rotation deshalb ohne bremsende Zusatzbewegungen auskommt, die nicht ausschließlich zielgerichtet sind."

 

Rickie Fowler: (golfmagazine 2/2014)

Stabiler Kopf: "Wenn man von meinem Kopf eine Linie zu meinem linken und rechten Fuß zeichnen würde, wäre das ein perfektes Dreieck. Die Spitze wäre ein Punkt (die Mitte der Kappe - Anmerk. golfxcube) auf meiner Kappe. Früher ging mein Kopf beim Rückschwung etwas nach rechts, aber ich kann kraftvoller schlagen, wenn ich den Kopf in der Mitte halte."

 

Sean Foley: (auf facebook und Video: The Next Generation)

"Es gibt mindestens 15 Gründe seinen Körper im Rückschwung nicht seitlich zu verschieben."

Sean Foley ist Trainer von Tiger Woods, Lee Westwood, Justin Rose und Hunter Maham. (man sieht auf Foley's Website, wie er die Hand neben Tigers Kopf hält, damit Tiger merkt, wenn er beim Rückschwung von der zentralen Kopfposition abweicht)